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"Ich bin entsetzt" – Wagenknecht wirft Politik und Medien "Jubelstimmung" bei Ukraine-Angriffen vor

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat am Donnerstag in Berlin eine Kundgebung mit Hunderten Unterstützern veranstaltet. Diese bildete den Auftakt zum Wahlkampf für die Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses 2026.

In ihrer Rede kritisierte Sahra Wagenknecht die aktuelle Eskalation im Ukraine-Krieg scharf. Sie zeigte sich entsetzt über eine aus ihrer Sicht herrschende Jubelstimmung in Teilen der deutschen Politik und Medien nach ukrainischen Angriffen auf russisches Territorium, darunter Öl-Terminals und zivile Einrichtungen. Besonders verurteilte die Politikerin die Reaktion auf den Drohnenangriff auf eine Berufsschule, bei dem 21 junge Menschen getötet wurden.

Wagenknecht griff Bundeskanzler Friedrich Merz direkt an. Seine Aussage, keine Angst vor einem Krieg mit Russland zu haben, konterte sie mit den Worten, sie zweifle an den "geistigen Fähigkeiten dieses Mannes".

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