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EU beschließt 21. Sanktionspaket gegen Russland

Die EU-Mitgliedstaaten haben sich auf das 21. Sanktionspaket gegen Russland verständigt. Das Paket umfasst unter anderem neue Maßnahmen gegen den russischen Finanz- und Energiesektor, zusätzliche Sanktionen gegen Banken, Krypto-Dienstleister und Teile der sogenannten Schattenflotte. Zudem wurde die rechtliche Grundlage für ein künftiges Einreiseverbot für Kämpfer und ehemalige Kämpfer der russischen Streitkräfte geschaffen.

Iwan Timofejew, Generaldirektor des Russischen Rates für internationale Angelegenheiten, sieht das Ziel der EU darin, Russland wirtschaftlich möglichst stark zu treffen und gleichzeitig die Belastungen für die eigenen Volkswirtschaften zu begrenzen. Er verweist jedoch darauf, dass insbesondere die deutsche Wirtschaft sowie die baltischen Staaten wirtschaftliche Folgen der Sanktionen zu spüren bekämen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. Juli 2026]

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