"US-Militär schwächer als gedacht": Iranischer General spricht über Kriegsstrategie
Zugleich behauptete Naqdi, Iran produziere täglich mehr Raketen, als das Land im Krieg einsetze. Selbst ein jahrelanger Konflikt werde die iranischen Raketenangriffe demnach nicht zum Erliegen bringen. Sollten die Bestände dennoch erschöpft sein, könnten nach seinen Worten weltweit amerikanische Wirtschaftsinteressen ins Visier geraten.
Angriffe beziehungsweise Kontrollen ziviler Schiffe in der Straße von Hormus verteidigte Naqdi mit möglichen Lieferungen an den Gegner. Einen iranischen Griff nach Atomwaffen wies er dagegen zurück. Das Weiße Haus erklärte gegenüber PBS anschließend, Iran sei gut beraten, einem Abkommen zuzustimmen – andernfalls wisse Teheran, "was passieren wird".
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